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Geschichtliches

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Der neugotische Backsteinbau, im 19. Jahrhundert verbürgtes Zeichen für Kirche, sprengt die traditionnelle, vorreformatorische Raumordnung. Mit den Stilmitteln des Historismus wurde eine neue, eine reformierte Kirche gebaut, in der sich die Gemeindemitglieder um die Kanzel, dem Ort der Verkündigung von Gottes Wort, scharen.

Die Kirche Bühl steht auf einem sanften Hügelrücken, der nahezu parallel zu Sihl und Üetliberg verläuft. Das Arenal wurde bis ins 19. Jahrhundert "Im Schlössli" genannt.

Am 1. Mai 1894 konstitutierte sich die Baukommission und bildete drei Subkommissionen: eine erste für den Standort und die Zufahrten, eine zweite für den Kirchenbau und eine dritte für die Glocken und Orgel. Die Wahl des Architekten fiel auf den Basler Kirchenbauspezialist Paul Reber: "er sei als Fachmann über die Grenzen des Vaterlandes bekannt ...".

Im Juli 1895 wurde mit dem Bau begonnen und am 29. November 1896 konnte die Kirche feierlich eingeweiht werden.

Wie jedes Bauwerk zeigte die Kirche Bühl Spuren des Gebrauches und der Witterung und wurde deshalb in den Jahren 1983/84 unter der Leitung von Architekt Peter Fässler, Zürich zusammen mit der Stadtzürcher Denkmalpflege renoviert. Der Innenraum erhielt sein ursprüngliches Gesicht zurück. Die Bemalung in allen ihren Details kam wieder zum Vorschein. Die Holzdecke wurde gereinigt und aufgefrischt.

Fassadenansichten Kirche Bühl
Kirche Bühl 1896
 
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